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    medac expandiert

    Deutsches Pharmaunternehmen medac wächst weiter und investiert in neues Verpackungszentrum in Tornesch

    medac setzt auf Stärkung des deutschen Produktionsstandortes

    Ein Spatenstich mit Signalwirkung. Wenn auch Corona konform nur im kleinen Kreis, die Begeisterung war dennoch groß. Mit dem Spatenstich – symbolisch ausgeführt von Sabine Kählert, Bürgermeisterin der Stadt Tornesch mit Jörg Hans und Frank Generotzky, beide Geschäftsführer von medac – erfolgt der Start für den Neubau des medac-Verpackungszentrums in Tornesch. Das Pharmaunternehmen legt damit - und gerade in Pandemie-Zeiten – den Fokus weiter auf Wachstum und auf Deutschland als Produktionsstandort. Dieser Neubau ist zugleich ein klares Signal an Kunden, Kooperationspartner und die eigenen Mitarbeiter – medac setzt die Segel weiterhin auf Erfolg.


    © medac: Spatenstich des medac Verpackungszentrum in Tornesch mit Jörg Hans, Sabine Kählert und Frank Generotzky

    Steigerung der Produktion auch durch internationale Expansion

    Neben dem Hauptsitz der medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH in Wedel ist Tornesch bereits Sitz des Logistikzentrums. So versendet das weltweit tätige Pharmaunternehmen mit mehr als 1.900 Mitarbeitern seine Produkte in über 90 Länder. Da lag es nahe, Tornesch auch für den Neubau des Verpackungszentrums in Betracht zu ziehen. Notwendig wurde das Verpackungszentrum aufgrund der weltweit steigenden Nachfrage nach dem gegen Autoimmunerkrankungen verwendeten Wirkstoff Methotrexat in seinen speziell von medac auf Ärzte und Patienten zugeschnittenen Darreichungsformen wie Spritze und Autoinjektor.

    So ist das Verpackungszentrum vorerst auch rein für diese Produkte vorgesehen und heißt innerhalb von medac auch MTX-Verpackungszentrum. Die steigende Nachfrage nach Arzneimittel und Diagnostik von medac geht einher mit dem anhaltenden internationalen Wachstum von medac. „Es ist uns wichtig, dass wir bei aller Expansion weiterhin auf Deutschland als Produktionsstandort setzten“, erläutert Jörg Hans, CEO von medac, die Entscheidung für Tornesch. „Daher investieren wir auch über diesen Neubau in Tornesch hinaus in den Ausbau aller unserer deutschen Standorte. Wir haben es uns schließlich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Und da spielt auch der Produktionsstandort eine wichtige Rolle, wenn es um Produktqualität und Produktverfügbarkeit geht“, ergänzt Hans.

    Ein Neubau mit Perspektive – Sicherung der Arbeitsplätze auf lange Sicht

    Nach sorgfältiger Planung starten nun die Baumaßnahmen in Tornesch. Zu dem Verpackungszentrum mit einem gesamten Investitionsvolumen von 27 Millionen Euro gehört neben einer großen Halle ebenfalls ein Kopfbau mit zwei Stockwerken. Auf insgesamt 1.650 m2 Hallenfläche findet sich Platz für verschiedenste Anlagen und im Anbau ist Platz für mehr als 60-80 Büroarbeitsplätze. Dies sichert die unmittelbare Nähe zu den produktionsnah arbeitenden Kollegen und schafft beste Voraussetzungen für effizientere Abläufe und Warenflüsse sowie für einen erhöhten Automatisierungsgrad bei der Verpackung.

    Bis zum geplanten Produktionsstart Ende 2023 gibt es noch einiges zu tun aber, da sind sich alle an der Planung beteiligten medac-Mitarbeiter sicher, das bringt medac nur noch weiter nach vorn im Pharmamarkt. Dieses Projekt ist nicht nur ein Neubau, sondern zugleich eine Investition in die Zukunft des Unternehmens und seine Belegschaft.


    © medac: Plan des medac Verpackungszentrum in Tornesch
     

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