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| Krebserkrankungen | ||||||||||||||
Hautkrebs
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| Über Hautkrebs "Du siehst gut erholt aus!" – wer hört dieses Kompliment nicht gern, wenn er sonnengebräunt aus dem Urlaub zurückkehrt? Doch dieses Schönheitsideal birgt Gefahren. Seit den 50iger Jahren hat das Vorkommen des Melanoms dramatisch zugenommen. Besonders betroffen sind stark sonnenexponierte, hellhäutige Bevölkerungsgruppen. Mit der Bräunung versucht die Haut, sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Dies gelingt nicht immer. Die Folge können z.T. schmerzhafte Sonnenbrände sein. Schlimmer sind jedoch die Langzeitfolgen.
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Risikofaktoren Neben konstitutionellen Faktoren wie z.B.
werden für die Zunahme der Hautkrebserkrankungen zusätzlich äußere Risikofaktoren verantwortlich gemacht:
Das maligne Melanom ist ein bösartiger Tumor, der durch Mutationen der Melanozyten (pigmentbildende Zellen) entstehen kann. Es kommt zunächst zu einer Dysplasie, d.h. einer vermehrten Zellteilung, in der die Differenzierung der Zellen zunehmend weniger erreicht wird. Aus einer solchen Dysplasie entwickelt sich ein hochmaligner und früh zur Metastasierung neigender Tumor. Deshalb ist die Früherkennung besonders wichtig und die rechtzeitige operative Entfernung die Therapie der Wahl.
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| Früherkennung Zur optischen Früherkennung ist die ABCDE-Regel hilfreich:
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