Pressemitteilung

Regio Kliniken und medac ziehen bei der Familienfreundlichkeit an einem Strang

Bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften gehen die Regio Kliniken und medac gemeinsame Wege. Um ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, arbeiten die beiden Unternehmen bei der Kinderbetreuung eng zusammen. So hält medac bereits seit 2008 im Rahmen eines Kooperationsvertrages Belegplätze für die Mitarbeiterkinder bei der Kita am Wedeler Krankenhaus vor.

Tanja Gaskow und Falk Dißars werden bereits erwartet. Als die Personalreferentin der Regio Kliniken und der Personalleiter von medac den Kindergarten „Kleine Strolche“ betreten, bricht Jubel aus. Denn Tanja Gaskow und Falk Dißars haben für die heutige Faschingsparty der kleinen Strolche Gummibärchen und Chips mitgebracht.

Die Leckereien für die Kinder sind süßer Ausdruck einer guten und langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Krankenhausunternehmen und dem Wedeler Arzneimittelhersteller in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seit mehr als 40 Jahren betreiben die Regio Kliniken am Wedeler Krankenhaus den Kindergarten „Kleine Strolche“ und entlasten damit Mitarbeiter mit kleinen Kindern. Der Kindergarten ist modern eingerichtet und erst vor wenigen Jahren in neue Räume auf dem Gelände umgezogen. 2008 unterzeichnete medac einen Kooperationsvertrag mit der Kita und sicherte sich Belegrechte für die Mitarbeiter. medac unterstützt die Kita darüber hinaus auch bei der Anschaffung von Spielgeräten und finanziert aktuell beispielsweise eine Werkbank für die Kleinen.

„Uns bei medac ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr wichtig. Hierzu zählt auch ein Betreuungsangebot für die Mitarbeiterkinder, das sich durch eine hohe Flexibilität und eine enge sowie gute Zusammenarbeit mit der Einrichtung auszeichnet. Der Kindergarten hier am Krankenhaus erfüllt diese Kriterien mit seinen durchgehenden Öffnungs- und den flexiblen Betreuungszeiten. Das wissen unsere Mitarbeiter sehr zu schätzen“, erzählt Dißars. „Daher hatten wir uns vor neun Jahren bei der Suche nach einem Kooperationspartner für die Regio Klinken entschieden.“

Der Kindergarten bietet Platz für rund 30 „kleine Strolche“, die in der Zeit von 5.45 Uhr bis 17 Uhr von einem siebenköpfigen Team aus Erziehern und Pädagogen betreut werden. Sogar Krippenplätze für Kinder ab einem Jahr stehen bereit. Der Kindergarten ist das gesamte Jahr über geöffnet. Nur zwischen Weihnachten und Neujahr machen die „Kleinen Strolche“ eine Pause.
Das Betreuungsangebot richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter der Regio Kliniken und medac. Bei entsprechenden Vakanzen nehmen die Kleinen Strolche aber auch Kinder auf, deren Eltern nicht in einem der beiden Unternehmen arbeiten.

„Die Öffnungszeiten des Kindergartens sind auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter im Schichtdienst abgestimmt“, berichtet Tanja Gaskow, zuständige Personalreferentin bei den Regio Kliniken. „Zeitweise hatten wir sogar eine Abendbetreuung angeboten. Dafür gibt es aber momentan keinen Bedarf.“

Der Kindergarten in Wedel ist aber nur eines von vielen weiteren Angeboten der Regio Kliniken an ihre Mitarbeiter, damit diese ihre Arbeit und die Familie besser miteinander vereinbaren können. In Elmshorn hat sich das Krankenhaus in der AWO-Kita Stoppelhopser Belegrechte für 20 Plätze gesichert. Darüber hinaus gibt es ein Ferienlager und Ferienbetreuung. Aber auch wer pflegebedürftige Angehörige zu Hause zu versorgen hat, bekommt von den Regio Kliniken Unterstützung. Nicht umsonst hat das Unternehmen erst 2015 erneut das Zertifikat „Beruf und Familie“ der Hertiestiftung erhalten.

Die Sicherung von Belegrechten im Kindergarten ist auch für medac nur eine von vielen Maßnahmen für die Mitarbeiter. Dem mittelständisch geprägten und international agierenden Unternehmen ist die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten wichtig. Das Kita-Angebot für Mitarbeiterkinder leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Beide Unternehmen engagieren sich gerne. „Wir wollen unsere Mitarbeiter halten und neue qualifizierte Fachkräfte gewinnen. Da spielt Kinderbetreuung eine wichtige Rolle. Außerdem haben wir als große Arbeitgeber eine besondere soziale Verantwortung, der wir gerecht werden“, unterstreichen Gaskow und Dißars.

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