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Frage: |
Bei welchen Patienten und bei welcher Indikation kann ich die Capros®- Präparate einsetzen? |
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Antwort: |
- Beide Präparate sind bei starken bis stärksten Schmerzen, z. B. Bewegungsschmerz oder Tumorschmerz anzuwenden. - Capros® als retardiertes Präparat dient als Basismedikation für chronische Schmerzen. - Capros® akut ist ein schnellwirksames Präparat zur Behandlung von Durchbruchschmerzen, das bei Bedarf angewendet wird. - Die Präparate sind besonders für Patienten geeignet, die einen etablierten Wirkstoff mit einem einfachen Einnahmeschema wünschen.
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Frage: |
Was sind Durchbruchschmerzen? |
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Antwort: |
Eine besondere Form der Schmerzen sind Durchbruchschmerzen, die auch als Schmerzattacken, Akutschmerzen, Schmerzspitzen bezeichnet werden. Trotz einer ansonsten zufriedenstellenden Behandlung chronischer Schmerzen mit einer Dauermedikation kann es zu einer kurzzeitigen Verstärkung der Schmerzen kommen. Der Schmerz „durchbricht“ dann – oft unerwartet und intensiv – das normale Schmerzniveau. Dieser Akutschmerz muss zusätzlich zu der Dauermedikation mit schnellwirksamen Medikamenten behandelt werden. |
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Frage: |
Was ist zu beachten, wenn ein Patient mit Opioiden verreisen möchte? |
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Antwort: |
Der Patient sollte seine Urlaubspläne frühzeitig mit dem Arzt besprechen, da für das Mitführen von Opioiden einige Unterlagen notwendig sind. Die Medikamente könnten sonst beschlagnahmt werden. Für Reisen bis zu 30 Tage in Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens (derzeit Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien) ist eine Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln bei der Bundesopiumstelle in Bonn erhältlich. Diese Bescheinigung muss vom Arzt ausgefüllt und durch die zuständige oberste Landesgesundheitsbehörde oder einer von ihr beauftragten Stelle beglaubigt werden. Bei Reisen in andere Länder sollte man sich bei der zuständigen diplomatischen Vertretung in Deutschland nach den genauen Bestimmungen erkundigen. Ein ärztliches Attest, möglichst in englischer Sprache mit Angaben zu Einzel- und Tagesdosierungen, zur Wirkstoffbezeichnung und Dauer der Reise sollte der Patient mit sich führen. Die Menge des Opioids muss der Aufenthaltslänge entsprechen. Eine Beglaubigung durch die Gesundheitsbehörde des jeweiligen Bundeslandes wird empfohlen. Es wird zudem empfohlen, dass der Patient immer seinen Opioid-Ausweis mit sich führt. Tipp: Bei weiten Reisen mit Zeitverschiebung sofort auf den Tagesrhythmus im Urlaubsland einstellen und ggf. Schmerzen in der Übergangszeit mit niedrig dosierten oder schnellwirksamen Präparaten überbrücken. |
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Frage: |
Gibt es Einschränkungen der Verkehrsfähigkeit (Auto fahren, Bedienen von Maschinen) unter den Capros®- Präparaten? |
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Antwort: |
Es gibt keine generelle Einschränkung zum Auto fahren bzw. Bedienen von Maschinen bei einer bestimmungsgemäßen Einnahme von Betäubungsmittel im Krankheitsfall. Die endgültige Entscheidung trifft abhängig vom individuellen Fall immer der Arzt. Solange der Patient stabil auf eine Therapie eingestellt ist und der Allgemeinzustand es zulässt, ist Auto fahren bzw. das Bedienen von Maschinen möglich. Die Eigenverantwortung des Patienten ist in jedem Fall herauszustellen. Aus ärztlicher Sicht sollte das Autofahren bzw. Bedienen von Maschinen untersagt werden während der Einstellungsphase auf ein Opioid, einer Änderung der täglichen Dosis, einem schlechten Allgemeinzustand oder bei zusätzlicher Einnahme von Beruhigungsmitteln. Auf Wunsch (keine Verpflichtung!) besteht beispielsweise auch die Möglichkeit einer sachkundigen Prüfung der Fahrtüchtigkeit durch den medizinisch-psychologischen Dienst des TÜV. Bei Bestehen erhält der Patient eine offizielle Bescheinigung.
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Frage: |
Können die Capros®- Präparate bei Patienten mit Schluckbeschwerden bzw. mit Sonden eingesetzt werden? |
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Antwort: |
Beide Capros®-Präparate sind in Kapselform erhältlich. Patienten mit Schluckbeschwerden profitieren von der Möglichkeit die Kapseln zu öffnen und die Wirkstoffenthaltenden Mikropellets in bereiige Speisen einzurühren oder per Sonde (Gastral-, Duodenal-, Jejunal- und PEG-Sonde) zu bekommen. Dabei dürfen die Mikropellets nicht zerkaut oder zermörsert werden. Bitte beachten Sie für die Applikation per Sonde, die erforderlichen Sondendurchmesser: | Capros®: | ab CH 9 | | Capros® akut: | ab CH 16 |
Anwendung: 1. Sonde vorher mit je 15-30 ml Sondenflüssigkeit spülen 2. Pellets aus der Kapsel in die trockene Spritze geben 3. Pellets mit 30 – 50 ml Flüssigkeit schwenkend durch die Sonde spülen 4. Sonde anschließend mit 15 – 30 ml nachspülen Hinweise: - Bei Capros® 60/100mg empfiehlt es sich, die Pellets in mindestens 2 Anteilen zu verabreichen. - Die Pellets sollten in Flüssigkeit sofort verabreicht werden, da es sonst zu Verklumpungen kommen kann. - Pellets dürfen nicht zerkaut oder zermörsert werden. |
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Frage: |
Wie errechne ich die Capros® akut - Dosis bei Durchbruchschmerzen? |
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Die Höhe der Zusatzmedikation beträgt pro Einzeldosis ca. 1/6 bis 1/10 der Tagesdosis des Retard-Morphins. Diese kann mehrmals täglich gegeben werden, ist jedoch kein Ersatz für ein retardiertes Morphin. |
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z.B. 2x Capros® 30 mg = Einzeldosis Capros® akut 10 mg
2x Capros® 60 mg = Einzeldosis Capros® akut 20 mg
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Frage: |
Was ist der Unterschied zwischen Capros® und Capros® akut? |
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Antwort: |
• Capros® 10/ 30/ 60/ 100 mg o retardiertes Morphinsulfat mit 12 Stunden Wirkdauer o Kapseln mit retardierten Mikropellets
• Capros® akut 5/ 10/ 20/ 30 mg o schnellwirksam innerhalb von 30 Minuten o ca. 4-6 Stunden Wirkdauer o Kapseln mit Mikropellets
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Frage: |
Bei welchen Patienten und bei welcher Indikation kann ich die Capros®- Präparate einsetzen? |
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Antwort: |
- Als Medikation bei starken bis stärksten Schmerzen, z. B. Bewegungsschmerz oder Tumorschmerz. - Es ist besonders geeignet für Patienten die einen etablierten Wirkstoff mit einem einfachen Einnahmeschema wünschen.
>> Capros® bietet bewährte und kostengünstige Schmerztherapie aus einer Hand: retard + akut
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Frage: |
Wann darf Pamifos® nicht gegeben werden? |
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Antwort: |
Wenn andere Bisphosphonate eingenommen werden, während Schwangerschaft und Stillzeit, bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearence < 30 ml/min), wenn gleichzeitig Lösungen mit zweiwertigen Kationen, wie z.B. kalziumhaltige Lösungen gegeben werden, sowie bei Überempfindlichkeit gegenüber Pamidronsäure oder anderen Bisphosphonaten (siehe Fachinformation). |
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Frage: |
Wie oft sind Kieferosteonekrosen durch Bisphosphonate bisher aufgetreten? |
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Antwort: |
Insgesamt wurden bis Mai 2006 weltweit 355 Fälle dokumentiert (Woo et al. 2006). Kieferosteonekrosen traten überwiegend bei Patienten mit Multiplem Myelom und Brustkrebs als Grunderkrankung auf, vereinzelt auch bei Patienten mit anderen Krebserkrankungen oder Osteoporose. In Bezug auf die Anzahl aller Patienten, die bisher weltweit mit Bisphosphonaten therapiert wurden, ist eine Kieferosteonekrose ein seltenes Ereignis. |
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Frage: |
Warum wird empfohlen, zum Zahnarzt zu gehen, bevor mit der Pamifos®-Therapie begonnen wird? |
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Antwort: |
Bei allen Aminobisphosphonaten, also auch bei Pamifos®, sind in seltenen Fällen nach längerer Einnahme Fälle von Kieferosteonekrosen aufgetreten. Kieferosteonekrosen sind sehr schmerzhaft und schlecht zu behandeln, die exakte Ursache für Ihre Entstehung ist noch ungeklärt. Entzündungen in Zahn oder Wurzel, mangelnde Mundhygiene, kleine Verletzungen oder drückende Prothesen können ebenfalls eine Rolle spielen. Weitere Faktoren können andere Erkrankungen, Medikamente, Infektionen, Rauchen oder Alkohol sein. Um das Risiko einer Kieferosteonekrose von vorneherein zu minimieren, wird dringend empfohlen, alle zahnärztlichen oder kieferchirurgischen Maßnahmen vor der Einnahme von Aminobisphosphonaten abgeschlossen zu haben (Ruggiero et al. 2006).
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Frage: |
Wie wirkt Pamifos®? |
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Antwort: |
Pamifos® ist ein flüssiges Konzentrat in einer praktischen Durchsteckflasche mit 3mg/ml Pamidronsäure zur Herstellung einer Infusionslösung. Pamidronsäure ist ein Aminobisphosphonat, das seit mehr als 10 Jahren weltweit erfolgreich zur Senkung erhöhter Osteoklastenaktivität eingesetzt wird. Es gehört zur Standardtherapie in der palliativen Behandlung von Patienten mit Knochenmetastasen und den damit verbundenen Skelettkomplikationen. |
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Frage: |
Welche Zusammensetzung hat Saliva natura? |
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Antwort: |
Wirkstoff: Extrakt aus Yerba santa (Eriodictyon crassifolium, heiliges Kraut) - Speicherung von Feuchtigkeit und Bildung eines Schutzfilms. Hilfsstoffe: Xylitol, Sorbitol (Feuchthaltemittel, Xylitol hemmt Kariesbakterien) pH-Wert: 5,9 (natürlicher Speichel reicht von 5,4 bis 7,8), also im physiologischen Bereich des menschlichen Speichels. Saliva natura enthält natürliches Zitronenaroma.
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Frage: |
Wie lange hält eine Flasche? |
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Antwort: |
Je nach Grad der Mundtrockenheit kann das individuell stark variieren. Wenn Saliva natura 5 mal täglich mit je 3 Sprühstößen appliziert wird, dann hält eine 50 ml Sprühflasche 10 Tage (250 ml: 50 Tage) |
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Ist es besser die Flüssigkeit zu schlucken oder auszuspucken? |
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Antwort: |
Wir empfehlen die Lösung zu schlucken. Saliva natura wird aus einer Heilpflanze (Eriodictyon crassifolium) hergestellt, die schon seit Jahrhunderten Anwendung in der Naturheilkunde findet. Insbesondere Beschwerden im Mund- und Rachenraum sind die Anwendungsgebiete. Da ja meist nicht nur die Mundhöhle, sondern auch Rachen und Speiseröhre trocken sind, kann Saliva natura auch in diesen Bereichen für eine zusätzliche Befeuchtung sorgen. |
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Wie oft soll Saliva natura täglich angewendet werden (3-5x, 10x oder mehr)? |
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Antwort: |
Es ist keine maximale Dosis bekannt, da Saliva natura keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen besitzt. Daher sollte das Präparat nach Bedarf angewendet werden. Es ist nichts dagegen einzuwenden, es häufiger als 10x täglich zu verwenden. Bei massiven Beschwerden ist eine häufige Anwendung angezeigt. Bei schwächerer Ausprägung der Mundtrockenheit sind 3-5 Anwendungen am Tag ausreichend. |
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Frage: |
Was unterscheidet Saliva natura von den Wettbewerbsprodukten? |
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Antwort: |
Saliva natura ist das einzige Speichelersatzpräparat in Deutschland, das auf einem gänzlich naturbelassenen Pflanzenextrakt basiert. Die Wirkdauer wird im Allgemeinen als länger bewertet (etwa 2 Stunden) und es gibt keine unangenehmen Klebeeffekte in der Mundhöhle, wie das bei Produkten auf Basis von CMC (Carboxy-Methyl-Cellulose) der Fall ist. |
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Frage: |
Reizt oder brennt die Zitronensäure? |
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Antwort: |
Nein, denn die Zitronensäure ist durch das enthaltene Natriumhydroxid (als Inhaltsstoff deklariert) neutralisiert. Die chemische Situation ist vergleichbar mit gewöhnlichem Kochsalz. Kochsalz ist das Neutralisationsprodukt der sehr aggressiven Salzsäure mit Natriumhydroxid. Kochsalz ist für jedermann verträglich und ist in praktisch allen Speisen enthalten.
Da keine freie Zitronensäure enthalten ist, treten weder Brennen noch Empfindlichkeitsreaktionen gegen diesen Stoff auf.
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Frage: |
Hat Saliva natura eine negative Wirkung auf Zähne? |
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Antwort: |
Nein, ganz im Gegenteil: Die Feuchtigkeit in der Mundhöhle löst Bakterien von den Zähnen und spült diese ab. Die pflanzlichen Mucopolysaccharide bilden einen schützenden Film auf Zähnen und Schleimhaut. Dies erschwert den Angriff von Keimen. Und schließlich hat das enthaltene Xylitol einen hemmenden Effekt auf das Wachstum von Kariesbakterien (Streptokokkus mutans). |
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Wie wirkt Saliva natura? |
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Antwort: |
Das Mucopolysaccharid legt sich als schützender Film über die Schleimhaut (und Zähne). Die Formulierung speichert Feuchtigkeit über einen langen Zeitraum. Dazu tragen die pflanzlichen Mucinbestandteile sowie das enthaltene Xylitol und Sorbitol bei. Die Feuchtigkeit wird besser gespeichert als bei Wettbewerbsprodukten auf Basis von CMC (Carboxy-Methyl-Cellulose), die häufig einen klebrigen Film im Mund hinterlassen. |
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Kann man Saliva natura in der Anästhesie oder Intensivmedizin einsetzen? Wie ist die Verträglichkeit mit den dort verwendeten Materialien und Geräten? |
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Antwort: |
Saliva natura kann dort gefahrlos eingesetzt werden. Umfangreiche Untersuchungen in unseren Labors haben gezeigt, dass keines der gängigen Materialien sich in unerwünschter Weise verändert. Insgesamt 10 Geräte wie Larynxmaske, Magensonde, Trachealtubus, etc. unterschiedlicher Hersteller wurden untersucht und in allen Fällen wurde eine einwandfreie Materialverträglichkeit festgestellt. Der Untersuchungsbericht kann bei uns unter der Adresse salivanatur@medac.de angefordert werden. |
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Frage: |
Kann Saliva natura auch nach chirurgischen Eingriffen (z.B. Entfernung der Rachenmandeln) eingesetzt werden? |
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Antwort: |
Ja, da die Zusammensetzung keine Stoffe enthält, die in offenen Wunden irritierend oder reizend wirken. Saliva natura wird erfolgreich bei Patienten mit Xerostomie und Mucositis eingesetzt. Diese Patienten haben sehr empfindliche Schleimhautpartien und teilweise offene, entzündete Wunden in der Mundhöhle. Selbst in diesen Fällen ist noch nicht über Reizungen oder Unverträglichkeit berichtet worden. |
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Frage: |
Ist Saliva natura erstattungsfähig? |
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Antwort: |
Ja, Saliva natura ist zur Behandlung krankheitsbedingter Mundtrockenheit bei allen onkologischen Erkrankugen oder Autoimmunerkrankungen erstattungsfähig. |
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Frage: |
Was kann zusätzlich getan werden? |
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Antwort: |
· Ausreichend Trinken (Wasser, Kamillentee), insbesondere während der Nahrungsaufnahme · Alkoholische Getränke meiden · Eiswürfel (z.B. aus Obstsaft) im Mund zergehen lassen · regelmäßige Mund- und Zahnpflege · bei Zahnersatz regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt auf Passgenauigkeit, um Druckstellen zu vermeiden · bei Schmerzen und zu starker Beeinträchtigung den Arzt aufsuchen
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