Sie befinden sich hier:  Fachkreisinformationen Therapeutik Onkologie Indikationen Bronchialkarzinom

Fachbereich Onkologie - Indikationen

Bronchialkarzinom

Weiterführende Informationen:

  Auslöser des Bronchialkarzinoms
  Tumorbedingte Todesfälle
  Therapie
      SCLC
      NSCLC
  Therapieschemata im Vergleich
  Weitere Informationen

 

 

 


Onkologie Startseite
Indikationen Onkologie
Literatur

Druckversion

.  

Auslöser des Bronchialkarzinoms

Mit 45.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Bronchialkarzinom in Deutschland wie auch in anderen Industrieländern die häufigste Tumorerkrankung. Von diesen sind über 80% auf Rauchen zurückzuführen.

 

Seitenanfang

.

 

Tumorbedingte Todesfälle

(Quelle Statistisches Bundesamt Wiesbaden 1997)

An den Folgen eines Bronchialkarzinoms versterben jedes Jahr in Deutschland etwa 35.000 Patienten.

Für das Risiko, einen Lungentumor zu entwickeln, sind dabei die Anzahl der Zigaretten, die Dauer des Rauchens, die Schadstoffkonzentration der Zigaretten und der Zeitpunkt zu dem mit dem Rauchen begonnen wird entscheidend. Bei Aufgabe des Rauchens sinkt das Risiko für einen Lungentumor. Nach 10 Jahren hat ein ehemaliger Raucher das gleiche Risiko, an einem Bronchialkarzinom zu erkranken, wie ein Nichtraucher.

Ob sich bei Rauchern das Lungenkrebsrisiko durch Einnahme von Antioxidantien (Vitamin C und E, Retinoide, etc.) verringern läßt, ist fraglich. Bei bestimmten Vitaminen scheint sogar eher das Gegenteil der Fall zu sein: Beta-Carotin, die Vorstufe des Vitamin A, zeigte bereits in den 90er Jahren einen überraschenden und keineswegs positiven Effekt bei Rauchern: Ihr Lungenkrebsrisiko stieg, anstatt zu sinken, wie man es sich in der so genannten CARET-Studie erhofft hatte. Diese Ergebnisse sind inzwischen in vielen weiteren Studien bestätigt worden.

Die beste Vorsorge bleibt somit, das Rauchen aufzugeben.

Aufgrund der Entwicklung der Rauchgewohnheiten in der 2. Hälfte des 20. Jahr-hunderts erkranken zwar nach wie vor Männer deutlich häufiger an einem Bronchialkarzinom als Frauen (ca. 80% aller Patienten sind Männer), doch steigt die Inzidenz bei den Frauen rasch an. In den U.S.A. hat das Bronchialkarzinom bei den Frauen in manchen Gebieten das Mammakarzinom als häufigste Tumorerkrankung abgelöst.

Die Frühsymptome eines Bronchialkarzinoms sind unspezifisch. Ein uncharakteristischer Reizhusten oder gehäufte Bronchitiden werden von Betroffenen meist anderen Ursachen zugeschrieben, so daß die Diagnose eines Bronchialkarzinoms um 6-8 Monate verschleppt wird. Erst beim Auftreten von Atemnot, Fieber oder dem Aushusten größerer Blutmengen wird dann ein Arzt konsultiert. Die Verzögerung der Diagnose aufgrund der wenig spezifischen Frühsymptome führt dazu, daß bei Diagnosestellung etwa 70% aller Patienten sich in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium befinden.

 

 

Seitenanfang

.

 

Therapie

Unter dem Begriff Bronchialkarzinom werden insgesamt 5 histologische Gruppen zusammengefaßt:

  • Plattenepithelkarzinom

  • Adenokarzinom

  • großzelliges Karzinom

  • Mischtumoren

  • kleinzelliges Karzinom

Da sich die ersten 4 Gruppen in ihrem biologischen Verhalten sehr ähnlich sind, faßt man sie unter dem Begriff nichtkleinzelliges Karzinom (NSCLC) zusammen und grenzt sie damit vom kleinzelligen Karzinom (SCLC) ab. Die nichtkleinzelligen Tumoren machen etwa 80% aller Bronchialkarzinome aus.

 

Seitenanfang

.

 

Therapie - SCLC

Das kleinzellige Bronchialkarzinom wächst deutlich schneller als das nichtkleinzellige Bronchialkarzinom. Da das rasche Tumorwachstum eine hohe Sensitivität gegenüber Zytostatika zur Folge hat, bildet die Chemotherapie das Rückgrat in der Behandlung dieses Tumortyps.

In den seltenen Fällen, in denen der Tumor in einem sehr frühen Stadium erkannt wird, ist eine Operation möglich. Anschließend wird im Allgemeinen eine adjuvante Chemotherapie durchgeführt. In allen anderen Fällen wird direkt eine Chemotherapie verabreicht. Sofern der Ausgangsbefund eine begrenzte Krankheitsausbreitung (Limited disease) ergab, werden Patienten, die nach der Chemotherapie eine komplette Remission erreichten, anschließend im Bereich des Primärtumors und des Schädels bestrahlt.

Bei fortgeschrittener Krankheitsausbreitung (extensive disease) kann im Einzelfall eine konsolidierende Bestrahlung des Primärtumors nach Erreichen einer Voll-remission sinnvoll sein.

Als Standardkombinationen für die Chemotherapie gelten Doxorubicin/Cyclophos-phamid/Vincristin (ACO), Epirubicin/Cyclophosphamid/Vincristin (EpiCO) oder Cisplatin/Etoposid (+/- Vincristin). Mit diesen Schemata lassen sich Remissionsraten bis zu 90% erzielen, wobei der Anteil an kompletten Remissionen je nach Krankheitsausbreitung zwischen 30 und 60% betragen kann. Diesem guten Ansprechen auf die Therapie steht aber entgegen, daß es bei den meisten Patienten frühzeitig zum Rezidiv kommt.

 

Seitenanfang

.

 

Therapie - NSCLC

Das nichtkleinzellige Bronchialkarzinom wächst langsamer als das kleinzellige. Als Folge hieraus ist der Tumor wesentlich weniger chemosensitiv. Die Chemotherapie spielt deshalb auch nicht die dominierende Rolle, die sie beim SCLC einnimmt.

Für die frühen Krankheitsstadien (WHO Ib, II und IIIa), in denen Operabilität besteht, zeigen neuste Studienergebnissen, dass eine adjuvante Chemotherapie einen signifikanten Überlebensvorteil zur Folge hat. In einer aktuellen Metaanalyse wurden fünf randomisierte, adjuvante Studien (ALPI, ANITA, BLT, IALT und JBR10) mit insgesamt 4584 Patienten zusammengefasst. In allen Studien wurde ein platinhaltiger Chemotherapiearm mit einem reinen Beobachtungsarm miteinander verglichen. Die 5-Jahresüberlebensrate lag im Chemotherapie-Arm bei 48,8% und im Beobachtungsarm bei 43,5% und erreichte damit einen absoluten Unterschied von 5,3%. Die effektivste platinhaltige Chemotherapie scheint dabei die Kombination Vinorelbin/Cisplatin zu sein.

Falls Inoperabilität besteht, erhält der Patient meistens eine Chemo-Radiotherapie. Auch in lokal fortgeschrittenen Stadien (WHO III a+b) kann eine Operation noch möglich sein, allerdings begleitet von einer adjuvanten Radio- bzw. Chemo-Radiotherapie im Stadium IIIa bzw. einer neoadjuvanten Chemo- bzw. Chemo-Radiotherapie im Stadium IIIb.

Im metastasierten Stadium (WHO IV) wird bei gutem Allgemeinzustand des Patienten im allgemeinen eine platinhaltige Chemotherapie durchgeführt. Dabei wird in der Regel Cisplatin mit einem Zytostatikum der dritten Generation (Gemcitabin, Docetaxel, Paclitaxel oder Vinorelbin) kombiniert und über maximal 4 bis 6 Zyklen angewendet. Nach Versagen der Erstlinientherapie wird bei gutem Allgemeinzustand des Patienten eine Zweitlinientherapie empfohlen. Diese kann aus einer Monochemotherapie mit Taxotere oder Pemetrexed bestehen. Ebenfalls wird als Zweit- oder Drittlinientherapie häufig eine Chemotherapie mit dem oralen Erlotinib eingesetzt. Eine kostengünstige Alternative in der Zweitlinientherapie ist die Kombination aus Mitomycin und Vinorelbin, die in einer Phase II Studie mit 42 Patienten untersucht wurde (ASCO 2005, Abstr. 7321). Dabei wurde ein exzellentes Kosten-Nutzen-Verhältnis für diese Kombination festgestellt.

Bei der Behandlung älterer Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom unterstützen verfügbare Studiendaten den Einsatz einer Mono-Chemotherapie. Ergebnisse aus prospektiven Phase III Studien mit älteren Patienten favorisieren dabei eine Monotherapie mit Vinorelbin oder Gemcitabin (ELVIS- und MILES-Studie). Patienten mit eingeschränktem Allgemeinzustand (ECOG Perfomance Status 2) scheinen nach retrospektiven Datenanalysen ebenfalls von einer Mono-Chemotherapie mit neuen Zytostatika zu profitieren.

 

Seitenanfang

.

 

Therapieschemata im Vergleich

Erstlinientherapie des fortgeschrittenen NSCLCs

 

+ Platin kombiniert mit Paclitaxel, Gemcitabin, Docetaxel oder Vinorelbin gilt laut ASCO- Guidelines als Standard

 

G. V. Scagliotti et al. J Clin Oncol. 2002 Nov 1;20(21):4285-91

Randomisierung von 612 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb oder IV) in drei Arme:

  • Vinorelbin 25 mg/m2, Tag 1, 8, 15, 22; Cisplatin 100 mg/m2, Tag 1, q4w

  • Paclitaxel 225 mg/m2 Tag 1; Carboplatin AUC 6, Tag 1, q3w

  • Gemcitabin 1250 mg/m2, Tag 1, 8; Cisplatin 75 mg/m2, Tag 2, q3w

Primärer Studienendpunkt: Ansprechen

 

  Gemcitabin
Cisplatin
Paclitaxel
Carboplatin
Vinorelbin
Cisplatin
CR + PR (%): 30 32 31
SD (%): 40 37 31
       
Medianes Überleben (Mo): 9,8 9,9 9,5

 

Die Studie zeigte keinen therapeutischen Vorteil eines der Regime in Bezug auf Überleben oder Ansprechen. Die Toxizitäten waren unterschiedlich ausgeprägt. Neutropenie war signifikant höher im VC-Arm (GC 17%, PCb 35%, VC 43%), Thrombozytopenie trat am häufigsten unter GC auf (GC 16% vs VC 0,1%). Alopezie und periphere Neurotoxizität waren am häufigsten im PCb-Arm.

 

J. H. Schiller et al. N Engl J Med. 2002 Jan 10;346(2):92-8

Randomisierung von 1207 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb oder IV) in vier Arme:

  • Paclitaxel 135 mg/m2, Tag 1; Cisplatin 75 mg/m2, Tag 2, q3w

  • Gemcitabin 1000 mg/m2, Tag 1, 8, 15; Cisplatin 100 mg/m2, Tag 1, q4w

  • Docetaxel 75 mg/m2, Tag 1; Cisplatin 75 mg/m2, Tag 1, q3w

  • Paclitaxel 225 mg/m2, Tag 1; Carboplatin AUC 6, Tag 1, q3w

Primärer Studienendpunkt: Überleben

 

  Paclitaxel
Cisplatin
Gemcitabin
Cisplatin
Docetaxel
Cisplatin
Paclitaxel
Carboplatin
CR + PR (%): 21 22 17 17
SD (%): 18 18 25 23
         
Medianes Überleben (Mo): 7,8 8,1 7,4 7,9

 

Keines des vier untersuchten Therapieregime zeigte einen statistisch signifikanten Überlebensvorteil.

 

 

+ Alternativ sind auch platinfreie Kombinationen (z.B. bei Kontraindikation Platin) wie z.B. Gemcitabin/Vinorelbin möglich

 

R. C. Lilenbaum et al. Ann Oncol. 2005 Jan;16(1):97-101

Randomisierung von 165 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb oder IV) in die beiden Arme:

  • Vinorelbin 25 mg/m2, Tag 1, 8; Gemcitabin 1000 mg/m2 Tag 1, 8, q3w

  • Paclitaxel 200 mg/m2, Tag 1; Carboplatin AUC 6, Tag 1, q3w

Primärer Studienendpunkt: Gesamttoxizität

 

  Paclitaxel
Carboplatin
Gemcitabin
Vinorelbin
CR + PR (%): 16,9 14,6
SD (%): 36,1 37,8
     
Medianes Überleben (Mo): 8,6 7,8

 

Verglichen mit Paclitaxel/Carboplatin erreicht die Kombination Vinorelbin/Gemcitabin ein vergleichbares Ansprechrate und Überleben. Neutropenie, Thrombozytopenie, periphere Neuropathie und Alopezie waren im Paclitaxel-Arm höher. Obstipation trat dagegen häufiger im Vinorelbin-Arm auf.

 

 

+ Bei älteren Patienten oder bei Patienten mit eingeschränktem AZ ist eine Monotherapie mit Vinorelbin oder Gemcitabin möglich

 

C. Gridelli et al. J Natl Cancer Inst. 2003 Mar 5;95(5):362-72

MILES-Studie: Randomisierung von 698 Patienten (> 70 Jahre) mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb oder IV) in die drei Arme:

  • Vinorelbin 30 mg/m2, Tag 1 und 8, q3w

  • Gemcitabin 1200 mg/m2, Tag 1 und 8, q3w

  • Vinorelbin 25 mg/m2, Gemcitabin 1000 mg/m2, Tag 1 und 8, q3w

Primärer Studienendpunkt: Überleben

 

  Vinorelbin Gemcitabin Vinorelbin
Gemcitabin
CR + PR (%): 18 16 21
       
Medianes Überleben (Mo): 8,4 7,0 6,5

 

Verglichen mit der Monotherapie, verbessert die Kombinationstherapie nicht das Überleben. Zudem war die Kombination toxischer als die jeweilige Monotherapie.

Die Autoren empfehlen, eine Monotherapie mit Vinorelbin oder Gemcitabin einer Kombinationstherapie bei der palliativen Behandlung älterer Patienten vorzuziehen.

 

 

Zweitlinientherapie

 

+ Docetaxel weiterhin ein Standard in der Zweitlinientherapie

 

F. A. Shepherd et al. J Clin Oncol. 2000 May;18(10):2095-103

Randomisierung von 203 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb/IV) und vorangegangener platinhaltiger Chemotherapie in die drei Arme:

  • Docetaxel 100 mg/m2, Tag 1, q3w

  • Docetaxel 75 mg/m2, Tag 1, q3w

  • Best supportive care

Primärer Studienendpunkt: Überleben

 

  Docetaxel
75 mg/m2
Docetaxel
100 mg/m2
Best supportive care
CR + PR (%): 7,1 7,1 -
SD (%): 47,3 37,5 -
       
Medianes Überleben (Mo): 7,5 5,9 4,6

 

Aufgrund von therapiebedingten Todesfällen wurde durch ein Amendment der Docetaxel 100 mg/m2-Arm geschlossen.Die Behandlung mit Docetaxel 75 mg/m2 ist mit einer signifikanten Verlängerung des Überlebens verbunden.

 

 

+ Als kostengünstige Alternative mit guter Verträglichkeit: Mitomycin/Vinorelbin

 

A. Babiak et al. ASCO 2005, Abstr. 7321

Phase II Studie mit insgesamt 42 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb/IV), die eine vorangegangene platinhaltige Chemotherapie erhalten hatten. Die Patienten erhielten die Kombination:

  • Mitomycin 8 mg/m2, Tag 1

  • Vinorelbin 25 mg/m2, Tag 1, 8, q4w

Primärer Studienendpunkt: Überleben

 

  Mitomycin/Vinorelbin
CR + PR (%): 12
SD (%): 31
   
Medianes Überleben (Mo): 8,5

 

Die Kombination Mitomycin und Vinorelbin weist bei chemotherapeutisch-vorbehandelten Patienten viel versprechende Ergebnisse auf. Haupttoxizität war eine Grad 3/4 Leukopenie bei 26% der Patienten. Im Vergleich zu einer Monotherapie mit Taxotere, Pemetrexed oder Erlotinib bietet diese Kombination ein exzellentes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

 

 

+ Pemetrexed als Alternative mit guter Verträglichkeit

 

N. Hanna et al. J Clin Oncol. 2004 May 1;22(9):1589-97

Randomisierung von 571 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb/IV) und vorangegangener platinhaltiger Chemotherapie in die zwei Arme:

  • Docetaxel 75 mg/m2, Tag 1, q3w

  • Pemetrexed 500 mg/m2, Tag 1, q3w

Primärer Studienendpunkt: Überleben

 

  Docetaxel Pemetrexed
CR + PR (%): 8,8 9,1
SD (%): 46,4 45,8
     
Medianes Überleben (Mo): 7,9 8,3

 

Die Behandlung mit Pemetrexed führte zu einer klinisch äquivalenten Effizienz wie unter Docetaxel. Allerdings waren die Grad 3/4 Toxizitäten für Neutropenie, febrile Neutropenie, Neutropenie mit Infektion und Hospitalisierung für neutropenisches Fieber unter Pemetrexed signifikant niedriger.

 

 

+ Orale Therapie mit Erlotinib als Alternative in der Zweit- und Drittlinientherapie

 

F. A. Shepherd et al. N Engl J Med. 2005 Jul 14;353(2):123-32.

BR.21: Randomisierung von 731 Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC (Stadium IIIb/IV) und vorangegangener platinhaltiger Chemotherapie in die zwei Arme:

  • Erlotinib 150 mg täglich

  • Placebo/Best supportive care

Primärer Studienendpunkt: Überleben

 

  Erlotinib Placebo
CR + PR (%): 9 <1
SD (%): 35 27
     
Medianes Überleben (Mo): 6,7 4,7

 

Erlotinib kann das Überleben von Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom nach Erst- oder Zweitlinientherapie verlängern.

 

Seitenanfang

.

 

Weitere Informationen

Falls Sie weitere Fragen haben, steht Ihnen Herr Dr. Pietsch (m.pietsch@medac.de) unter der Tel. Nr. 04103 8006-415 gern zur Verfügung.

 

Seitenanfang
  produziert von:
  SCHATZ netzseitenmacher